Über mich

Zwischen digitaler Erfahrung, Nutzerverständnis und KI-Praxis

Ich komme aus der digitalen Praxis — mit Wurzeln in Entwicklung, Konzeption, UX und strukturiertem Arbeiten an realen digitalen Lösungen.

Über viele Jahre hinweg habe ich an der Schnittstelle von Technik, Nutzerbedürfnissen und funktionierenden Abläufen gearbeitet. Mein Studium der Informatik für digitale Medien legte dabei den Grundstein — mit Schwerpunkten in digitaler Konzeptentwicklung, Medienpsychologie und technischer Umsetzung.

In meiner beruflichen Praxis war ich unter anderem in der Fullstack-Entwicklung, Frontend-Entwicklung, Konzeption und im UX-Design tätig. Dabei ging es nicht nur um Oberflächen, sondern um Struktur, Entscheidungslogik, Nutzerführung und die Frage, wie digitale Lösungen im Alltag wirklich funktionieren.

Mit dem Aufkommen moderner KI-Systeme wurde für mich immer deutlicher, dass genau an dieser Schnittstelle ein besonders großer Bedarf entsteht: Unternehmen brauchen nicht nur neue Werkzeuge, sondern Orientierung, sinnvolle Einführung und eine tragfähige Verbindung zwischen Technik und Arbeitsrealität.

Deshalb unterstütze ich heute kleine und mittelständische Unternehmen dabei, KI verständlich, praxisnah und anschlussfähig einzuführen — nicht als Hype-Thema, sondern als konkrete betriebliche Hilfe.

Was mich in der Zusammenarbeit auszeichnet

Technisches Verständnis

Fundierter Hintergrund in Fullstack-Entwicklung, Frontend-Architektur und digitaler Systemkonzeption.

UX- und Prozessdenken

Langjährige Erfahrung in UX-Design und Nutzerführung — Technik, die wirklich angenommen wird.

KI-Praxis

Intensiver Einsatz und Erforschung moderner KI-Systeme seit den frühen breiten Entwicklungsphasen.

Strategisches Konzeptdenken

Fähigkeit, aus komplexen Möglichkeiten klare, priorisierte Handlungsempfehlungen zu machen.

Menschliche Seite der Einführung

Gespür für Akzeptanz, Unsicherheit und die organisatorische Seite von KI-Projekten.

“Ich glaube nicht daran, Unternehmen mit großen Versprechen zu überrollen. Ich glaube an Klarheit, Mikroerfolge und eine Einführung, die Vertrauen aufbaut. Deshalb beginne ich nicht mit maximaler Komplexität, sondern mit einem sinnvollen ersten Schritt.”